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| Das
Wetter in Ungarn |
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Temperaturen |
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Tihany
- Ortschaft auf der gleichnamigen
Halbinsel
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Die
Halbinsel Tihany ragt 5 km weit in den Plattensee hinein, ist max. 3,5
km breit und trägt selbst zwei Binnenseen,
in deren Schilf
seltene Vogelarten nisten. Seit 1952 steht die
ganze Halbinsel unter Naturschutz.
Die
Ortschaft Tihany ist
eine Siedlung oben am Kirchberg um die Benediktinerkirche herum und ist
seit rd. 1.000 Jahren besiedelt. Im Nordosten, am
Óvár-Berg,
sind Mönchsklausen in den Basaltfels gehauen. Sie alle
entstanden
- wie die
im Jahre 1055 gestiftete Benediktinerkirche - im 11. Jahrhundert. Die
Stiftskirche des Klosters ist ein spätbarocker
Bau. Im
unteren Bereich der heutigen Barockkirche, in einer grob
gemeißelten Krypta wurde König Andreas I. im Jahre
1060
begraben. Die Gründungsurkunde der Abtei ist das
erste
schriftliche Zeugnis mit lateinischen Buchstaben in
ungarischer Sprache.
Im
Benediktinerkloster befindet sich das Abteimuseum (I. András
tér 1) mit einem
Lapidarium. Das Freilichtmuseum
(Batthyány Lajos u. 36) zeigt Häuser aus dem 18.
Jahrhundert und das Töpferhaus
(Pisky sétány 9) befindet sich im alten
Dorfsteil Ófalu.
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| Am
Hafen legen die Fähren im Sommer halbstündlich ab und
erreichen Szántód am Südufer in ca. 20
Minuten. |
 
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Am
Csücs-Berg duftet es nach Lavendel zwischen den
Mandelbäumen.
Die
Lavenblüte dauert lange an und die Ernte findet Mitte Juni
statt. Oben
am Berg im Abteiladen bekommt man handbemahlte Töpferware,
verschiedene Lavendel- und
Honigprodukte direkt vom Hersteller. Sie werden von den
Mönchen im Kloster hergestellt.
Unter
den zahlreichen Souvenirläden und Marktständen
unter der Abteikirche gibt es ein sog. Paprikahaus, wo
man alle
Landesspezialitäten bekommt, auch aus weit entfernten
ungarischen
Gegenden. |
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Ungarn-Tourist Team
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