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22 WEINBAUGEBIETE
in 5 Weinbauregionen

    
    
   

1. Weinbauregion
Süd-Pannonien

   
1 - Villány-Siklós   
2 - Mecsekalja
3 - Szekszárd-Tolna
 4 - Tolna
   

2. Weinbauregion
Donau

   
5 - Csongrád   
6 - Hajós-Baja   
7 - Kiskunság   
   

3. Weinbauregion
Nördl. Transdanubien

   
  8 - Ászár-Neszmély   
 9 - Etyek-Buda   
 10 - Mór   
 11 - Pannonhalma-Sokoró   
 12 - Sopron   
   

4. Weinbauregion
Balaton

   
 13 - Badacsony   
14 - Balaton-Süd   
15 - Balatonhochland   
16 - Balatonfüred-Csopak   
17 - Zala   
18 - Nagysomló   
   

5. Weinbauregion
Nordost-Ungarn

   
19 - Bükkalja   
 20 - Eger
 21 - Mátraalja   
22 - Tokaj-Hegyalja
    
   
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UNGARNWEIN 
Ungarnwein und Attila
    
Bedenke: Dieser Spruch gilt ähnlich für den deutschen Wein, denn erst nach der Zerstörung Roms wurde der römische Weinbau germanisiert.
  
In vino veritas - Im Wein liegt die Wahrheit - Über Wein wussten die alten Ungarn schon lange vieles, als es einem gewissen Geheimdiener der Kammer (=reisender Steuerfahnder, sprich: Spitzel der Kammer) unterwegs in der Toscana einfiel, seine Meinung über den Wein zu beschreiben wie folgt:
  
 Ein Mädchen und ein Gläschen
Wein,
sind die Retter in der Not,
denn wer nicht trinkt und wer nicht
küsst,
der ist so gut wie tot.
(Johann Wolfgang von Goethe)

  
VORWORT  
Den Ursprung der Weinherstellung datieren Archeologen vor rd. 10.000 Jahren in Georgien. In den in die Erde eingebauten und von der Erde klimatisierten Amphoren ließ man damals den Rebsaft ohne weiteres Zutun vergären. Nur selten bekam der Wein einen Stich und das Klima ermöglicht dort auch heute noch diese Art der natürlichen Weinherstellung.
 
Die alten Griechen waren die erste Nation mit einer Weinkultur. Anfangs war der Wein mit Gold aufgewogen und dementsprechend für einige vorbehalten. Die seefahrenden Griechen handelten lange mit Wein in Amphoren, vergoren später den eigenen Most in Holzfässern. Da auf dem Balkan manche Klimaepochen der Rebe nicht ganz zusagten, entstand dort eine besondere Herstellungsmethode von der Pflege der Rebe über die Kelterung bis zum fertigen Wein. Davon wird das Harzen, eine natürliche, nicht mehr unumstrittene Konservierungsmethode bis heute gepflegt.
  
Auch im Römischen Reich entstand eine besondere Weinkultur. Die Grundlage dafür lieferten die Griechen, die gleichzeitig dazu beitrugen, dass die Weinherstellung im gesamten Mittelmeerraum verbreitet wurde. Als der Wein eines Tages für jeden zugänglich war, unterging Rom in Demokratie und Suff.
  
Die besten Weinbauregionen Ungarns waren seit dem 17. Jahrhundert deutsche Siedlungsgebiete. Die Neubürger sind nicht in Weinbaugebiete eingewandert, sondern machten ihre Felder nebenbei auch für die Rebe urbar. Rebe hatten die Ungarn schon früher angebaut, allerdings nur die Mönche einiger Abteien, wie z.B. Pannonhalma, Zirc oder Tihany. Die deutschen Siedler haben ihre, in der alten Heimat von den Römern übernommene Weinbautradition nach Ungarn mitgebracht und dort weiter gepflegt. Trotz Vertreibung leben da auch heute noch viele "Donauschwaben", wie man die Deutschen in dieser Gegend bezeichnet, allerdings eher nur noch die ganz alte Generation. Viele Ungarn, die ihre Weinkeller in der roten Ära als Entschädigung oder wie auch immer geschenkt übernahmen, versuchen mit mehr oder weniger Erfolg auf den Spuren deutscher Tradition zu reiten. Trotz alledem findet man noch deutsche Spuren beispielsweise in den Kellerdörfern Hajós und Boly im Weinbaugebiet Hajós-Baja oder in Villánykövesd im Weinbaugebiet Villány-Siklós. Hier bietet sich ein Besuch im donauschwäbisch anmutenden Fülemüle Csárda an.
   
Weinkellern in GyörkönyWeinverkostung in Villány
Links sieht man eine Weinkellerreihe in Györköny, im Weinbaugebiet Tolna, das einst von deutschen Siedlern gegründet wurde, rechts eine Kellereireihe in Villány, im südlichen Weinbaugebiet Villány-Siklós, eine weitere Gegend mit deutscher Weinbautradition. - Die Weinkultur haben die Donauschwaben in ihre Siedlungsgebiete nach Ungarn mitgebracht. Sie kamen aus Landschaften, wo der Weinbau seit der Römerzeit lange Tradition hatte, wie Bayern, Hessen, Rheinland, Baden und sogar aus Elsass und Lothringen, die damals noch deutschsprachig waren.
   
 
Tal der Schönen Frauen Auch die Ungarn haben Weinkellerreihen im 19.20. Jahrhundert gebaut, die bestenfalls so aussehen, wie am Bild rechts im Weinbauort Eger, rd. 60 km nordöstlich von Budapest. Rd. 200 Weinkeller gibt es dort heute im Tal der Schönen Frauen. Die Skulptur am Bild links stellt das Symbol dieser Bezeichnung dar. Klicke auf die Bilder! Tal der Schönen Frauen
  
Von den rd. 200 Weinkellern im Tal der Schönen Frauen haben sich etwa 18 privilegierte Kellerbesitzer mit Brüsseler Unterstützung abgesondert und lukrative Kellerlokale dort ausgebaut, wohin die Touristen hingeleitet werden. Wer den Zuschlag für die Unterstützung aus Brüssel bekam, entschieden die in Ungarn gerade machthabenden politischen Parteiführungsgremien nach der sog. politischen Wende. Dabei wurden neue Weinbaronen erkoren, alte einheimische Weinbauer gerieten deutlich ins Hintertreffen. Warum die anderen Weinkeller keine Förderung aus Brüssel erhielten, das ist ein Politikum in Ungarn, wo die Landesregierung heute alles mögliche unternimmt, landeseigene Produkte als Ungarikum zu titulieren für weitere Unterstützung aus Brüssel für vermeidlich landestypische Produkte, zugleich für die Abschottung ausländischer Konkurrenten aus Ungarn. Ein von den ca. 18 vorgepreschten Weinkellerlokalen im Tal der Schönen Frauen in Eger sieht so aus:
  
 
Was die neuen Kellerbesitzer verkaufen, darüber steht nur in den Himmel geschrieben, ob hier eingekellert und überhaupt ihr eigener Wein sei. Tipp: kurz weiterfahren im Tal der Schönen Frauen und man stößt an die weniger lukrativ aussehenden, familiär betriebenen Weinkeller der heimischen Bauer mit langer Weinbautradition, die froh wären, wenn sie ihren in der Tat echten Wein verkaufen könnten und daher nie das anbieten werden, was Sie auch im Supermarkt bekommen.
    
EU-BEITRITT - ein Fortschritt? - Seit der Vorbereitung zum EU-Beitritt griffen die Ungarn zu Hilfsmitteln, die aus Brüssel gesteuert EU-weit angewendet werden sollen, wie Gärzucker, Gärhefe, Wärmebehandlung in Edelstahlkesseln zur zeitlichen Steuerung der Gärung (typisch für die französischen Beaujolais und Chateauweine oder auch bei den fränkischen Bocksbeutel-Spezialitäten) Restzucker Zugabe vor der Flaschenabfüllung ..... und noch vielmehr Technologie müssen die EU-Neubürger anwenden, damit sie am Markt bestehen können.
   
  
KLIMA IST EIN WEINFAKTOR
Die Rebe ist eine tropische Pflanze. Ihr künstliches Wachstumsgebiet erstreckt sich in Mitteleuropa nach Norden bis zu den Karpaten in der Slowakei. Das ist heute die Nordgrenze von Ungarn und diese nördliche Klimagrenze für die Rebe ist in Deutschland ebenso vorhanden, etwa in der Mitte von Hessen.
 
Wein ist in Frankreich ein wichtiger Wirtschaftsfaktor. Nicht zufällig haben die Franzosen den EU-Beitritt Spaniens gut zwei Jahrzehnte lang hinausgezögert, denn der Tafelein aus dem Norden von Spanien erreicht oft die Qualität gut gehüteter Chateauweine aus dem Süden von Frankreich.
   
Guten Wein aus dem Traubensaft auf natürlichem Weg gibt es jedoch südlich der südlichen Grenze von Ungarn und das ist in Deutschland genauso.
  
Schon die Römer bauten die Rebe in unseren Landschaften an, allerdings in einer rd. 2 Grad wärmerer Klimaepoche, die von Klimatologen als "Warme Klimaepoche der Römerzeit" bezeichnet wird.
  
In Deutschland und in Ungarn benötigt man eine besonders arbeitsintensive Methode, damit man Wein, geschweige guten Wein herstellen kann.
Weinbau in Ungarn
  
ÜBER DEN UNGARNWEIN
Ungarn ist ein kleines Land, jedoch ein wichtiger Weinproduzent. Verglichen mit Australien, Kalifornien, Spanien oder Frankreich ist die produzierte Menge relativ unbedeutend. Was die Weinqualität betrifft, zählt Ungarn zu den besten auf dieser Welt. Bei internationalen Weinausstellungen - seitdem es solche gibt - räumten die Ungarn die wichtigsten Pokale und daran ändert sich noch lange kaum etwas. Dies beruht auf einer alten Tradition bei der Ausbildung von Akademikern für die landwirtschaftliche Forschung und der laufenden staatlichen Kontrolle in den Winzerbetrieben. In Keszthely befindet sich Georgikon, die erste europäische Akademie für die Landwirtschaft, gegründet im Jahre 1797 von Graf Georg Festetics. Die jährliche Weinproduktion beträgt heute 3,5-5,5 Millionen Hektoliter. Wie von den Konsumenten gewünscht, etwa Zweidrittel davon sind Weißweine und den Rest bilden Rot- und Roséweine. Je nach Weinjahr werden 1,0-2,5 Millionen Hektoliter exportiert.
   
Der Tokajer Ausbruchwein war einst in einer Zeit berühmt geworden, als die Hausherren in den Adelshäusern Europas leibeigene Alchemisten mit der Erfindung der Goldherstellungsmethode beschäftigten. Als man dem französischen Sonnenkönig den Tokajer Ausbruchswein zur Verköstigung kredenzierte, wurde ihm zugeflüstert, dass er mit diesem schwerflüssigen, damals noch extrem honigsüßen und -farbenen Ausbruchwein flüssiges Gold trinke. Kein Wunder, dass er den Tokajer Ausbruchswein gleich zur Königin aller Weine erkor. Rd. drei Jahrhunderte später lebt der Tokajer Wein auch heute noch von diesem Mythos. Eine Reihe von anderen in Tokaj hergestellten Weinsorten (Furmint, Szamorodni, Gelber Muskateller, Traminer, Lindenblatt u.a.) tragen den Namen Tokajer lediglich als Mitläufer, spielen jedoch eine wichtige Rolle bei der Produktion des Tokajer Ausbruchsweines.
  
Tokajer Ausbruch - Herstellungsverfahren - Berühmt geworden ist der Tokajer Wein einzig allein durch das Herstellungsverfahren zum "Tokajer Ausbruchwein" bzw. "Tokaji Aszu" auf Ungarisch. Dabei wird der Jungwein kurz vor Weihnachten erneut zur Gärung gebracht, indem man 3, 4, 5 oder 6mal 25kg Maische (Bottichgröße) einer extrem späten Ernte nach dem ersten Frost in einem 136 Liter großen Faß (Gönczi Hordó) zum  Jungwein mischt. Beim Tokajer Ausbruchwein wird die zweite Gärung beim Erreichen eines Alkoholgehaltes von ca. 16% unterbrochen. - Warum auch immer, neuerdings auch schon bei 11%.
 
Vergleich Ausbruch- und Eiswein - Das Ergebnis der späten Ernte der zu Rosinen geschrumpften Weintrauben nach dem Frosteinbruch in Tokaj ist sehr gut vergleichbar mit der Ernte zum Eiswein oder einer späten Trockenbeerenauslese. Die Tokajer Weinbauer mögen diesen Vergleich nicht - aus einem einfachen Grund: In Tokaj steckt doppelt so viel Arbeit, sprich zweifache Gärung hinter viel weniger Erfolg, wenn man Alkohol- und Zuckergehalt als Maßstab für den Erfolg im Weinbau betrachtet. Schuld daran ist die strenge Einhaltung des Tokajer Herstellungsverfahrens zum Ausbruchwein, womit man in Tokaj den zum Eiswein neigenden Traubenmost mit dem weniger wertvollen Jungwein verlängert. Unser heimischer Eiswein erreicht bereits nach einer einzigen Gärung ihren hohen Alkohol- und Zuckergehalt - ungemischt, d.h. pur!

   
Die neuen Weingutsbesitzer sorgen für neuen Geschmack - Nach der politischen Wende in den 1990er Jahren sind neue, kapitalkräftige Persönlichkeiten und Firmen aus anderen Berufssparten aus westlichen Ländern zu großen Weinfachleuten emporgestiegen (u.a. die Axa Versicherungen aus Köln gibt sich die Ehre), die den einheimischen Weinbauern mit ihrer jahrhundertelanger Erfahrung und Tradition neue Maßstäbe im Weinbau setzen. - Sie sind auf Weinbörsen tätig, haben daher andere Wertvorstellungen, als die früheren Weinbauer, die den Tokajer Ausbruchwein Jahrhunderte lang mit ihrem traditionellen Verfahren kelterten und ihn so weltberühmt machten.
  
Nach der Vorstellung der neuen Eigentümer der Tokajer Weinberge könne man den Tokajer Ausbruchwein nur nach einem Befall durch die Konidienform der Grauschimmelfäule Botrytis cinerea, einem Holzzellwand zerstörenden, parasitären Schädling genießen. Der Schimmelbefall ist witterungsabhängig und befällt die Weinplantagen nicht alle Jahre wieder, sondern eher selten. Vor allem eine anhaltend feuchtwarme Witterung im Frühsommer ist erforderlich für das Gedeihen von Botrytis cinerea, die nicht nur zellzerstörend wirkt, sondern auch für den Zerfall von Zucker in den heranreifenden Trauben sorgt. Mit Botritis cinerea schmeckt der einst honigsüße und schwerflüssige Tokajer heute nach weniger hochprozentigem, eher wäßrigem Wermuthwein. Sie mögen damit viel Erfolg an den Weinbörsen haben...
  
Unesco Weltkulturerbe Im Jahre 2002 - womöglich noch rechtzeitig - erklärte die Unesco das Tokajer Weingebiet zum Weltkulturerbe als "Kulturlandschaft". Damals betrug die Größe des Tokajer Weinbaugebietes rd. 6.000 ha in Ungarn und 600 ha in der Slowakei. Die Ortschaft Tokaj liegt in Ungarn und die Slowaken haben ihr "Tokajer Weingebiet" nach der Unesco-Klassifizierung deutlich erweitert. Ob es weiterhin Tokajer hinter dem Tokajer Etikett steht, das probieren Sie am besten vor Ort in einem der zahlreichen Weinkeller der Tokajer Weinbauregion - Nr. 22 auf folgender Ungarnkarte.
    
Ungarische Weinbauregionen 
   
Weltweit bekannten Ruf geniessen:
- Weinbaugebiet 22 / Tokajer (Ausbruch);
- Weinbaugebiet 13 / Badacsony (Grauburgunder bzw. Ruländer);
- Weinbaugebiet 20 / Eger (Stierblut).

Unsere Favoriten sind:

Weißwein:
Kräftiger und trockener (Rheinischer) Riesling aus Csopak in der Weinbauregion 
Balatonfüred-Csopak, der Blaustengler (kéknyelű) aus Badacsony oder der Schafswedel (juhfark) direkt vom Somlóberg in der kleinen Weinbauregion Nagysomló.

Rotwein:
Der Portugieser aus der südlichsten Weinbauregion
Villány ist ein unnachahmbares Kapitel für sich. Seine frühere ungarische Bezeichnung als Oporto ist seit dem EU-Beitritt Portugals verboten. Wer die roten Trockenweine mag, der wird mit dem Stierblutwein in der
Weinbauregion  Szekszárd-Tolna bestens bedient.
 
Einheimische Fachleute sind von den phantasievollen Cuvée-Kompositionen weltberühmter Weinsorten weniger begeistert und bevorzugen Weine aus bekannten Weinkellern, wo noch mit viel Liebe zur Traube fachkundig, ohne viel Kunst gearbeitet wird und der Wein tatsächlich von echten Rebstöcken stammt. Seit dem EU-Beitritt Ungarns wird der Traubensaft immer öfter aus dem Ausland herangekarrt - wie anderswo schon länger.
 
Mit Sorge beobachten wir in letzter Zeit, wie sich Österreicher aus Rust in der kleinsten ungarischen Weinbauregion
Nagysomló einnisten und neulich durch Lobbyarbeit für die amtliche Erweiterung dieser Weinbauregion um das Mehrfache sorgten. Diese kleine Weinbauregion erfasste ursprünglich die Basaltkuppen des Somlóberges, im Areal der Gebietserweiterung befinden sich nur schwere Lehmböden, die niemals die Qualität des berühmten Juhfarkweines ergeben können. Ob sie überhaupt für den Anbau von Wein geeignet sind, auch das sei hier durch die Gebietserweiterung in Frage gestellt. Wenn die neuen Rebstöcke nach kurzer Zeit laufend austrocknen, werden sie sofort ersetzt, Hauptsache, man kann Weinbau zeigen.
 
Rust in Österreich ist eine mit Tokaj konkurrierende Weinbauregion am westlichen Ufer des Neusiedler Sees. Der einzige Grund für die österreichischen Investoren kann nur geschäftlichen Zwecken dienen, denn sie bauen auf für Weinanbau ungeeigneten, schweren Lehmböden um den Somlóberg nun neue Rebsorten an, die in Rust, aber nicht in Ungarn die Weinkultur bestimmen. Es ist leicht zu erraten, was hier als Cuvée in den neuen Weinkombinaten kreiert werden soll.

    
   
   
   
Ungarn-Tourist Team                                                                                                               
   
 
     
 

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Wein und Ungarn gehören seit eh und je zusammen. Zu Attilas Zeiten als Kriegsbeute, heute aus eigener Produktion.